Herzlich Willkommen bei den ASF-Frauen!

"Ich glaube ein Mann will von einer Frau das
gleiche wie eine Frau von einem Mann: Respekt!"
Clint Eastwood

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen im Bezirk Braunschweig orientiert ihre Arbeit an dem Artikel 3 des Grundgesetzes.

Artikel 3. Grundgesetz: Gleichheit vor dem Gesetz - Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Für den ASF-Bezírksvorstand

Simone Wilimzig-Wilke, ASF-Vorsitzende

Simone Pifan und Kerstin Maak, stellvertretende ASF-Vorsitzende

Der Niedersächsische Weg

Wir sind die letzte Generation, die den Klimaschutz schaffen kann. Das beginnt vor unserer eigenen Haustür. Die Folgen des Klimawandels sind in Niedersachsen offensichtlich: Unsere Wälder vertrocknen, immer häufiger kommt es zu Hochwasser und Stürmen und immer mehr Arten sterben aus. Doch unsere Natur und Umwelt können wir nur gemeinsam schützen, wenn wir alle an einem Strang ziehen. Genau das tun wir in Niedersachsen.

Umweltverbände, Landwirtschaft, Umwelt- und Landwirtschaftsministerium haben gemeinsam diese bundesweit einmalige Vereinbarung erarbeitet. Nun folgen konkrete Gesetze und die Umsetzung der Maßnahmen. Wir gehen den Niedersächsischen Weg - Mach mit, unterstütze uns! Für Wasser, Wald und Wiesen. Für unser Zuhause.

Meldungen

Das kostengünstige Schülerticket nimmt letzte Beschluss-Hürde: auch der Verkehrsverbund Region Braunschweig gibt Zustimmung zur Einführung im August 2020

Ab dem 1. August dieses Jahres zahlen Schüler, Azubis und Absolventen von Freiwilligendiensten nur noch 30 Euro pro Monat für Fahrten mit Bus und Bahn durch die gesamte Region Braunschweig. Das besiegelte jetzt die Gesellschafterversammlung des Verkehrsverbunds Region Braunschweig (VRB). Auch die Möglichkeit der Kommunen, ein 15 Euro-Ticket für Fahrten innerhalb des Gebietes einer Kommune oder eines Landkreises anbieten zu können, hat der VRB bestätigt. Die Beschlüsse des Verkehrsverbunds waren die letzte große Hürde, damit die SPD-Initiative im Regionalverband ab Sommer realisiert werden kann. „Mit dem 30-Euro-Ticket werden Schüler und ihre Eltern, die gerade im ländlichen Bereich zwischen mehreren Tarifzonen pendeln und dafür bisher entsprechend höherpreisige Monatskarten erwerben müssen, massiv entlastet. Durch die Möglichkeit ein kommunales 15 Euro-Schülerticket zusätzlich anbieten zu können, wird dieses Angebot für Schüler, die nur in ihrem Stadtgebiet fahren wollen, perfekt ergänzt“, so Marcus Bosse, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Regionalverband.