Übersicht

Meldungen

Besuch bei der ASF Peine- Peiner Frauen diskutieren über die Pflege

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen im Unterbezirk Peine hat sich an diesem Mittwoch Abend Besuch eingeladen um zum Thema Pflege und Pflegeberufe zu informieren. Viele Vorstandsfrauen des ASF Bezirk Braunschweig sind mit von der Partie. Simone Pifan, stellvertretende Vorsitzende der ASF im Bezirk Braunschweig hat mit ihrem Vorstand diese Informationsveranstaltung organisiert. Viele Interesierte sind der Einladung gefolgt. Als Referentinnen konnten......

Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, ASF fordert Lohngerechtigkeit : Jetzt!

"Rund 77 Tage länger müssen Frauen immer noch auch im Jahr 2018 arbeiten, um auf das gleiche Jahresgehalt von Männern zu kommen", beklagt Annegret Ihbe, Sprecherin der Niedersächsischen Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, ASF. Diese Feststellung ist nicht neu und mit dem "Equal Pay Day, einem Aktionstag für Entgeltgleichheit wird seit 2008 und auch wieder am 18. März 2018 auf diese Lohnungerechtigkeit zwischen Mann und Frau aufmerksam gemacht.

AsF-Bezirksfrauen bei der Vergabe des Jugendbuchpreises 2018 dabei

Verleihung Jugendbuchpreis Im festlichen Rahmen wurde der Gerstäcker Jugendpreis 2018 in der Braunschweiger Dornse vergeben. AsF-Bezirksvorstandsmitglieder waren auch mit dabei. Ille Schneider aus Wolfenbüttel hat in diesem Zusammenhang auf die vergangene 10. Wolfenbütteler Kinder- und Jugendwoche hingewiesen. Sie…

Weihnachtsfeier AsF Bezirk am 13.12.2017 in Peine

AsF-Bezirksfrauen treffen sich zur Weihnnachtsfeier Das diesjährige ASF Bezirksweihnachtsessen war mit einem Besuch des Peiner Weihnachtsmarktes verbunden. Danach gab es einen wunderbaren Jahresausklang im Restaurant „Hemingway“ direkt im alten Rathaus.

Stopp von „Teilzeitfalle“ und „drohender Altersarmut“

" Benachteiligungen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt müssen endlich abgeschafft werden, denn sie führen zu einer erheblichen Rentenlücke bis hin zur Altersarmut von Frauen", beklagen Frauen immer wieder in Gesprächen und Veranstaltungen der ASF. Das SPD-Regierungsprogramm wurde in Dortmund vom SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz sehr engagiert und überzeugend dargestellt und einstimmig verabschiedet. Die Antwort auf eine wesentliche Frage nach "Sicherer Arbeit und guten Löhnen" ist in diesem Prog

SPD-Bezirksfrauen luden ein zur Floßfahrt auf der Oker

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratische Frauen des SPD-Bezirks Braunschweig, ASF, hatte zur Floßfahrt auf der Oker eingeladen. Austausch, Kennenlernen, auch anderer Verbände in unserer Region, und Entschleunigung standen auf dem Programm, statt politischer, manchmal hektischer Arbeit. Simone Wilimzig-Wilke, ASF-Bezirksvorsitzende in ihrer Begrüßung: " Unsere Region hat viel zu bieten. Wir wollen heute etwas davon kennenlernen bei einer entspannten Atmosphäre Braunschweig mal " aus anderer Perspektive sehen im doppelten Sinn". So konnte sie über 40 hoch interessierte Frauen begrüßen: Dr .Carola Reimann, MdB, Annette Schütze, Ratsfrau und Landtagskandidatin, Annegret Ihbe Ratsfrau und Bürgermeisterin, sowie Gewerkschafterinnen, Frauenbeauftragte, Frauen in der Integrationsarbeit, Rats-und Kreistagspolitikerinnen aus Peine, Wolfenbüttel, Gifhorn, Goslar, Helmstedt ,Salzgitter, Wolfsburg und Braunschweig. Alle Frauen genossen die Ruhe in der Natur, beim Dahingleiten auf dem ruhigen Wasser: Natur, Sonne, Frühstück und anregende Gespräche.

Frauen wollen „keine kleinen Brötchen backen“-gerechte Entlohnung: Jetzt!

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) im Bezirk Braunschweig hat am 28.2.2017 zum Thema: Entlohnung - eine Frage der Gerechtigkeit? ins Haus der Kulturen eingeladen. "Obwohl...viele Frauen für einen Hungerlohn in Fabriken arbeiten und nebenher noch Erziehung und Haushalt bewältigen mussten, begannen die Veränderungen doch zu greifen: Durch ihre Arbeit verdienten sie ihr eigenes Geld (auch wenn es in den meisten Ländern rechtlich gesehen noch immer ihrem Mann gehörte), Haushaltsartikel und Konserven sparten Kraft und Zeit bei der Hausarbeit Mehr Mädchen als je zuvor besuchten eine Schule und begannen auch Vorlesungen an der Universität zu hören, mehr Frauen lasen Zeitung, bildeten sich eine Meinung unabhängig von ihrem Mann und engagierten sich in politischen Fragen...", Philipp Blom aus dem Jahr 1911. Sind wir heute hoffentlich weiter? - oder wie ist die derzeitig bestehende Lohnlücke von 21 Prozent zu überwinden. Wir Frauen wollen nicht nur kleine Brötchen backen .Haben Frauen in Deutschland noch immer schlechtere Chancen als Männer. Fragen sich auch schon seit etlichen Jahren die ASF des SPD Bezirks und die Unterbezirke Wir legen stets den Finger in die Wunde“, so Simone Wilimzig- Wilke, ASF Bezirksvorsitzende und Ratsfrau der Stadt Braunschweig, in der Eröffnung.

Frauen und Rente: „Rente – Was ist wichtig? – Eine aktuelle Übersicht für Jung und Alt

"Die Rente ist ein Spiegel des Erwerbslebens- und dokumentiert dratisch die mangelnden Chancen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt" zitiert die ASF Vorsitzende zur Einführung ins Thema die DGB Vize Elke Hannack. Unter dem Motto " Rente- Was ist wichtig? - Eine aktuelle Übersicht für Jung und Alt" informierte Professor Dr. Ralf Kreikebohm, Geschäftsführer der Deutschen Rentenkasse Braunschweig-Hannover die Frauen der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Bezirk Braunschweig ...

Jahresabschluss der SPD Frauen im Bezirk Braunschweig 2016

Beim diesjährigen Weihnachtsessen gab es einen Rückblick auf die zurückliegende Arbeit des ASF Bezirk Braunschweig im Jahr 2016. Neben der sehr gut besuchten Veranstaltung „ FrauenLeben – auf dem Land und in der Stadt“, war ein sehr wichtiges Ereignis die erfolgreiche Kommunalwahl in Niedersachsen und im Bezirk Braunschweig.

Es ist schon lange Zeit für Frauen in Aufsichtsräten : Erfahrungsberichte von Frauen in Aufsichtsräten

Im Rahmen einer Veranstaltung der Volkshochschule Braunschweig (VHS) diskutierten Frauen aus Politik und Wirtschaft zum Thema " Frauen in Aufsichtsräten ". So berichteten zwei Braunschweiger Ratsfrauen von ihren Erfahrungen in und mit ihrem Aufsichtsratsmandat. Während die eine die Gradwanderung zwischen politischem Mandat und Aufsichtsratsarbeit beschrieb, berichtete SPD -Ratsfrau und Aufsichtsratsvorsitzende Nicole Palm plastisch, wie sie persönlich zu ihrem Mandat kam.

ASF fordert:“ Bildung statt Zwangsehen“

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, ASF, des SPD Bezirks Braunschweig begrüßt die Überarbeitung des Gesetzes zu „ Ehemündigkeit und Zwangsehen“ durch das Bundesministerium.“ Schon lange fordert die ASF ein Verbot von Zwangsehen“, stellt die ASF-Bezirksvorsitzende Simone Wilimzig-Wilke fest. „Junge Mädchen, teilweise erst 13 oder 14 Jahre alt, Flüchtlingsmädchen, werden unter Zwang verheiratet. Physische und psychische Not erleiden sie.“ Ein Antrag zur Überarbeitung des Gesetzes wurde schon vor einiger Zeit durch die ASF des Bezirks Braunschweig auf der Bundeskonferenz eingebracht und beschlossen. Sehr erfreut stellt die ASF fest, dass diese Initiative nun weiter verfolgt wird. Das Mindest-alter für Ehen sollte auf 18 Jahre heraufgesetzt werden. „Jetzt müssen klare Regelungen zur Festsetzung der Ehemündigkeit herauskommen“, so Wilimzig-Wilke. “Auch die Aufhebung von Ehen, die unter Zwang geschlossen wurden, muss geregelt werden“, ergänzt sie

ASF-Einladung fand großen Zuspruch: FrauenLeben auf dem Land und in der Stadt

Zum Thema "Gleichwertige Lebensbedingungen auf dem Land – und in der Stadt" hatte die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) im Bezirk Braunschweig in die Begegnungsstätte in den Rosenäckern in Lehndorf eingeladen. Die ASF - Bezirksvorsitzende, Stadtbezirksratsmitglied und Ratskandidatin im Wahlbereich 321, Simone Wilimzig-Wilke war sehr erfreut, dass so viele Frauen und einige Männer der Einladung gefolgt waren. Sie stellte eingangs fest,: " Die Lebensbedingungen im städtischen und im ländlichen Raum sind unterschiedlich und das belastet insbesondere Frauen. Mobilität der Menschen ist heute sehr gefragt. Es müssen wirksame politische Maßnahmen ergriffen werden, um Lebensbedingungen zu verändern, für alle: Jung und Alt." Ratsherr und Bezirksbürgermeister Frank Graffstedt, Wahlbereich 321, richtete ein Grußwort an die zahlreichen Teilnehmerinnen und betonte: "Der Tagungsort hier in Lehndorf ist genau passend zum Thema gewählt. Braunschweig ist die zweitgrößte Stadt Niedersachsens, städtisch geprägt, hat aber auch in den Randgebieten Stadtteile mit dörflichem Charakter".

ASF-Bezirk Braunschweig: „Längst überfälliger Beschluss: Nein ist nein“

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, ASF, des SPD Bezirks Braunschweig begrüßt den Beschluss des Bundestags zum Sexualstrafrecht ausdrücklich. Die ASF hat seit längerer Zeit eine Strafverschärfung im Sexuslstrafrecht immer wieder gefordert. Mit der Änderung des Sexualstrafrechts wird der Grundsatz: „Nein ist nein" verankert. Es reicht aus, wenn das Opfer die Ablehnung durch Kopfschütteln oder Weinen zum Ausdruck bringt. Damit macht sich strafbar, wer Sex mit Gewalt oder Gewaltandrohung erzwingt. Weitere Strafverschärfungen wurden im Bundestag mit den Stimmen der CDU und SPD beschlossen, bei sexuellen Übergriffen durch Grapschen oder aus Gruppen heraus. "Wir gehen davon aus, dass durch diese Reform ein deutliches Signal nach draußen geht 'Nein ist Nein' und abschreckt, hebt ASF-Bezirksvorsitzende Simone Wilimzig-Wilke hervor. Ein wichtiges Gesetz zum Schutz der Frauen, das nun endlich verabschiedet wurde", ergänzt sie. Es bleibt kritisch zu beobachten, wie sich das Gesetz in der Zukunft auswirkt, stellt Simone Wilimzig- Wilke fest, die ASF wird genau hinschauen. ASF-Bezirksvorsitzende Simone Wilimzig-Wilke

Frauen für „Mehr! Respekt, Gerechtigkeit, Solidarität“ – ASF Bundeskonferenz 2016

Unter dem Leitspruch „Mehr! Respekt, Gerechtigkeit, Solidarität“ trafen sich 211 Delegierte auf der Bundeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in der Messehalle in Magdeburg. Eine fünfköpfige Delegation des ASF Bezirks Braunschweig war auch dieses Mal aktiv beteiligt. Mit Kerstin Maak für die Antragskommission und Nadine Muthmann in der Mandatsprüfungskommission, sowie der ASF Vorsitzenden des Bezirks, Simone Wilimzig-Wilke, im Bundesausschuss ist die Braunschweiger ASF Delegation in den Gremien gut vertreten gewesen. Die Braunschweiger Anträge: „Integration und Teilhabe von Flüchtlingskindern und Jugendlichen“ und Unterstützung und Bildungsperspektiven – für ein gesetzliches Mindestalter für Ehen“ aus dem Themenbereich „Zukunft ist Vielfalt“, die von der ASF Vorsitzenden eingebracht worden sind, konnten durch die Antragskommission unterstützt mit großer Mehrheit beschlossen werden!